Viele Katzenbesitzer fragen sich, wie die Welt tatsächlich durch die Augen dieser vierbeinigen Tiere aussieht. Sie können sich sicherlich gut im Dunkeln zurechtfinden, aber das wissen wir alle bereits. Was ist der Grund dafür und welche weiteren Geheimnisse verbirgt der Katzenblick? Finden Sie es heraus!
1. Sehen Katzen keine Farben? Ein Mythos!
2. Welche Farben sehen Katzen?
3. Sicht im Dunkeln – wie sieht die Katze?

Die Besitzer dieser Haustiere, aber sogar Menschen, die noch nie eine Katze hatten, fragen sich sicherlich, wie es mit dem Katzenblick wirklich ist. Ist er schwarz-weiß, wie man dachte? Sehen Katzen tatsächlich im Dunkeln, und wenn ja, warum? Lassen Sie uns lesen!
Katzen sehen keine Farben? Mythos
Jahrelang wurde geglaubt, dass Katzen die Welt in schwarz-weißen Farben sehen. Wissenschaftler beschlossen jedoch, diese Frage zu klären, um alle Zweifel auszuräumen. Es stellte sich heraus, dass Katzen tatsächlich Farben sehen, unabhängig von der Rasse des Vierbeiners. Die Annahme, dass Katzen nur Schwarz und Weiß sehen, war also falsch. Nun gut, welche Farben sehen also Katzen?
Welche Farben sehen Katzen?
Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass das Bild, das im Katzenhirn ankommt, sozusagen durch einen Filter modifiziert ist. Die Farben, die Katzen sehen, sind Gelb, Grün und Blau. Natürlich zusammen mit etwas anderen Farbtönen dieser Farben. Wie man sieht, ist das Bild also nicht farblos. Interessanterweise sehen Katzen die Farbe Rot nicht. Es handelt sich also nicht um Schwarz und Weiß, sondern um etwas andere Schattierungen der oben genannten drei Farben. Tatsächlich kann das Auge der Katze eine kleine Farbpalette erkennen. Dies liegt hauptsächlich an der Anordnung sowie an der geringen Anzahl von Fotorezeptoren und Zapfen im Augenball. Dies wiederum trägt zu einer besseren Sicht bei schwacher Beleuchtung bei, aber dazu später mehr. Weitere Informationen darüber, wie Katzen sehen, finden Sie unter dem angegebenen Link.
Sicht im Dunkeln – wie sieht die Katze?
Hier muss ein weiterer Mythos widerlegt werden. In völliger Dunkelheit sehen Katzen so viel wie ein Mensch – nichts! Diese Vierbeiner benötigen jedoch nur sehr wenig Licht, um ihren eigenen „Nachtmodus” zu aktivieren, der schon einen Unterschied im Vergleich zu Menschen macht. Verantwortlich dafür sind die Stäbchen, von denen es wirklich viele gibt, insbesondere im Vergleich zu unserem Sichtvermögen. Diese Teile des Auges mit einem ziemlich lustigen Namen garantieren der Katze eine gute Sicht bei schwacher Beleuchtung. Sie sind jedoch auch für etwas anderes verantwortlich, sie registrieren Bewegung in der Umgebung – deshalb jagen Vierbeiner gerne nachts bei Mondlicht. Sie können jeden Lichtstrahl hervorragend nutzen!
